Häufige Fragen zu LYF

Für wen ist das Seminar geeignet?

Das LYF Signature Seminar richtet sich an Unternehmer, Inhaber, CEOs, Geschäftsleitungsmitglieder und Senior Executives im DACH-Raum. Gemeinsam ist ihnen: hohe Verantwortung, Leistungsorientierung und der Wunsch nach wirksamer Selbstführung mit konkreter Wirkung im Führungsalltag.

Wie unterscheidet sich LYF von klassischen Leadership-Programmen?

Klassische Programme vermitteln Techniken für den schwierigen Moment. Unsere Erfahrung ist eine andere. Im aufgewühlten Moment funktioniert keine Technik, der Körper ist schneller. Die Arbeit passiert vorher, im Ruhigen, als tägliche Übung. Genau dafür ist das LYF-System gebaut, mit einem Fundament und den drei Säulen Mindset, Präsenz und Empowerment.

Was ist Tantra und was bedeutet es bei LYF?

Die Methoden stammen aus dem Vijnana Bhairava Tantra, einer rund tausend Jahre alten Sammlung von 112 Wahrnehmungsübungen, bei LYF übersetzt in Selbstführung. Jede Übung hat eine Nummer und eine konkrete Anweisung. Geübt wird über Wochen, mitten im Alltag. Für Führungskräfte heisst das, innere Zustände früher wahrzunehmen und unter Druck klarer zu bleiben.

Was hat Tantra mit Business zu tun?

Wer Verantwortung trägt, steht täglich in Situationen, in denen Präsenz und Klarheit entscheiden. Die Übungen trainieren beides im ruhigen Moment, damit im entscheidenden Moment eine echte Wahl bleibt und keine automatische Reaktion abläuft.

Muss ich offen für Tantra sein, damit LYF für mich relevant ist?

Relevant ist die Frage dahinter. Wie klar bleibe ich unter Druck? Wie präsent bin ich in Gesprächen? Wie bewusst führe ich mich selbst? Wie konsequent setze ich um? Wer diese Fragen ernst nimmt, kann mit dem LYF-System arbeiten. Alles Weitere zeigt sich in der Praxis.

Warum nennt LYF sich nicht einfach nur Coaching oder Leadership?

Weil das zu kurz greifen würde. LYF arbeitet mit einem integrierten System aus Fundament und drei Säulen. Das Vijnana Bhairava Tantra bildet das Fundament, darauf stehen Mindset, Präsenz und Empowerment. Reflexion und Gesprächstechnik sind Teil davon. Den Unterschied macht das Fundament.